Montag 04.06.2018

Die Hinfahrt nach Margate / England.

35 Schüler der 7 und 8 Klasse haben sich morgens um 8.30Uhr an der Bushaltestelle gesammelt und warteten auf den Reisebus mit unsern Busfahrer Uwe . Als der Bus dann da war und unser Gepäck verstaut war, durften wir in den Bus. Wir hatten alle gute Laune und haben uns dann auf den Weg gemacht . Während der Fahrt muss man ja auch mal auf die Toilette oder man braucht eine Pause und deshalb hat unser netter Busfahrer Uwe auch mal Rast gemacht, damit jeder mal kurz raus an die frische Luft konnte. Im Bus gab es die ganze Zeit gute Stimmung und wenn Uwe uns während der Fahrt Fragen stellte, dann gab es immer was zu tun. Später als wir auf der Fähre waren, gab es so viele Sachen zu sehen, z.B. gab es einen Spielraum oder einen Souvenir Shop. Wenn man an Deck ging, konnte man die schöne Aussicht genießen, sowie in der Cafeteria etwas Leckeres essen wie zum Beispiel Fish and Chips . Als wir dann von der Fähre runtergefahren sind, konnte man die Klippen sehen und alle sahen sich den großen Hafen an. Nachdem wir wieder eine Weile gefahren waren, kamen wir in Margate an. Wir sahen den Strand und viele Läden und Spielgeschäfte , und ohne dass man es merkte standen wir dann vor dem Bus und warteten auf unsere Gasteltern, die uns abholten . Als alle dann abgeholt wurden konnte man seine Familie kennen lernen und bekam ein leckeres Abendessen und dann wurde geschlafen.

Eva Hoffmann (7c)

Dienstag 05.06.2018

Ein Tag an der Südküste Englands Am Morgen trafen wir uns um 8:00 am Reisebus und fuhren nach Dover zu den Kreidefelsen. Dort wanderten wir oben auf den Kreidefelsen entlang und schossen Fotos. Anschließend fuhren wir mit dem Bus an der Küste entlang, wo wir schließlich das Walmar Castle besichtigten. Die Burg hatte einen riesigen Garten mit Blumen, Büschen, Bäumen und einen großen Teich mit Seerosen. Unten in dem Castle gab es auch einen Kerker. Im Castle war alles edel und im Obergeschoss gab es eine Terrasse mit Blick auf das Meer. Danach sind wir am Meer an ganz vielen Bänken und Blumen vorbei spaziert zum Deal Castle. Dort bekamen wir einen Fragebogen, den wir ausfüllen sollten.

Anschließend sind wir durch schmale Gänge im unteren Teil der Festungsanlage gegangen. Später besichtigeten wir die Shell Grotto in Margate, eine faszinierende Muschel-Grotte, die im Jahr 1835 entdeckt wurde. Die ganze Grotte besteht aus hellen, dunklen, kleinen aber auch großen Muscheln. Nach der Besichtigung hatten wir Freizeit. Wir waren zum Beispiel am Strand, in der Stadt oder sind herumgelaufen und haben uns die Häuser angeguckt . Abends um 18.30 wurden wir von den Gasteltern abgeholt.

Annalena Dahlhausen (7b)

Mittwoch 06.06.2018

Ein Tag in London

Auf unserer Fahrt nach England haben wir viele schöne Orte gesehen, doch London war der schönste! Nach dreistündiger Fahrt kamen wir endlich an – LONDON! Voller Freude erblickten wir die beeindruckende Großstadt. Wir teilten uns in Gruppen ein, wo Emily und ich zu unserer Englischlehrerin Frau Schoppe gingen. Sie zeigte uns zuerst den Buckingham Palace. Es waren schon hunderte Leute dort, denn um 11 Uhr fand die Wachablösung statt. Leider bekamen wir nicht viel von der Zeremonie mit, weil es einfach zu voll war. Als wir weiter zum schönen St James‘s Park gingen, hatten wir das unfassbare Glück, dass die Soldaten ohne Publikum an uns vorbeimarschierten.

Damit hatte wirklich niemand gerechnet! Im Park angekommen bestaunten wir die weiten Wiesen und tollen Seen. Nach einem Spaziergang bis zum Piccadilly Circus und Trafalgar Square ging es zum Big Ben, der leider von einem Gerüst verdeckt wurde, da er restauriert wurde. Jedoch bekamen wir Westminster Abbey zu Gesicht, die Kirche, wo die britischen Monarchen gekrönt und beigesetzt werden. Danach ging es weiter über die Westminster Bridge. Wir genossen die tolle Aussicht von dort über die Themse mit dem London Eye im Hintergrund. Nach einer Lunch Pause ging es auch schon auf das weltbekannte Riesenrad – eine wirklich tolle Aussicht! Nach all dem entspannten wir auf einer Bootstour und passierten die Tower Bridge.

Allen fiel auf, dass sie in echt viel schöner aussieht als in den Büchern! Nach unserem abschließenen Besuch in Greenwich, bei dem wir noch einmal die grandiose Aussicht auf die Stadt genossen, ging es dann leider wieder zurück nach Margate. Doch diesen Tag werde ich nie vergessen!

Jeannie Laser (7e)

Donnerstag 07.06. und Freitag 08.06.

Von Canterbury nach Hennef

Morgens um 08:00 Uhr verabschiedete man sich von den Gastfamilien. Wir fuhren mit dem Bus nach Canterbury und gingen zur Canterbury Cathedral. Von innen war sie sehr groß und sie hatte geschichtlich gesehen einiges zu bieten. Es war die Kathedrale des ersten Erzbischofs von England. Sie hat mehrere Türme und einen Kreuzgang. Danach lösten wir eine Rallye, die durch die Innenstadt von Canterbury führte, und die viele Rätsel aufwies.

Das Ziel war es, den richtigen Treffpunkt der Gruppe herauszufinden. Wir gingen durch einen Park mit einem Monument, welches auf einem Hügel lag und entlang einer alten Stadtmauer. Auf dem Weg waren ein paar alte und antike Bauwerke zu sehen. Am Ende der Rallye ging man durch eine lange Straßen mit Geschäften, wie Supermärkten, Modegeschäften oder Touristen Shops. Als dann alle versammelt waren, durften wir in 3er-Gruppen in der Stadt frei herumlaufen und uns Sachen kaufen, die es in den Läden gab, z.B. Dinge wie Schlüsselanhänger, Essen, Postkarten, etc.. Als dann die Zeit vorbei war und wir uns alle wieder am Treffpunkt versammelt hatten, gingen wir gemeinsam zu einem Pub. Vorher durften wir uns aussuchen, was wir essen wollten.

Es gab 3 verschiedene Gerichte zur Auswahl: Fisch mit Pommes, Burger mit Pommes und Veganen Burger mit Pommes. Die meisten aßen Fish and Chips. Danach gingen wir zurück zum Bus und durften noch einmal kurz in einen Supermarkt, um uns Verpflegung für die Busfahrt zu kaufen. In Dover angekommen und durch die Kontrollen durch, mussten wir bis 23:00 englischer Zeit warten bis wir auf die Fähre nach Calais durften. Die Fähre hatte zwar leichten Seegang, aber es war auszuhalten. In Calais angekommen, kamen keine Kontrollen mehr und man konnte im Bus schlafen. Der Bus machte in regelmäßigen Abständen Pausen und man durfte mit Erlaubnis auch aus dem Bus heraus. Am Ende, als wir in Hennef angekommen waren, freute sich jeder nach der langen Fahrt wieder zuhause zu sein.

Marcello Nowak (8d)

 

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Skifreizeit 2018 zum Mölltaler Gletscher (Österreich)

Am 19.01.2018 ging es abends um 21:00 Uhr los. Alle Teilnehmer der Skifreizeit trafen sich an der Schule. Wir warteten auf den Bus, der mit einer Stunde Verspätung aus Mönchengladbach kam.

<>Als wir uns alle von unseren Eltern verabschiedet und die Koffer abgegeben hatten, stiegen wir in den Bus und suchten uns Plätze. Die Fahrt über haben wir eigentlich nicht viel gemacht außer geschlafen, Musik gehört, gegessen oder getrunken. Zwischendurch haben wir Pausen gemacht, denn die Busfahrer mussten natürlich auch mal wechseln. 

Nach 10 Stunden Busfahrt sind wir endlich in Flattach, am Mölltaler Gletscher in Österreich, angekommen. Dort mussten wir die Koffer draußen stehen lassen, weil wir erst ab Mittag auf die Zimmer konnten. Also haben wir erstmal in unserem Aufenthaltsraum gefrühstückt.

Nach dem Frühstück haben wir die Skier und die Snowboards ausgeliehen, dann konnten wir auf die Zimmer und uns umziehen. Wir sind mit den Lehrern Frau Tabari, Frau Hoffman, Frau Mödder und Herr Stein spazieren gegangen und dabei alle durch den Schnee gestapft, was viel Spaß gemacht hat. Dann haben wir uns alle verlaufen und Frau Hoffman hat versucht, den Weg wieder zu finden. Nach einer Weile sind wir wieder im Hotel angekommen.

Nach dem Abendessen sind wir alle recht früh schlafen gegangen. Frau Mödder hat uns jeden Morgen mit ihrer Musikbox geweckt, indem sie Après-Ski-Lieder gespielt hat. Das war echt lustig! Nach dem Frühstück haben wir uns fertiggemacht und sind zum Skibus gegangen, mit dem wir nach einer ungefähr 20-30-minütigen Fahrt oben an der Bergbahn angekommen sind. Anschließend mussten wir noch mit der Gletscherbahn auf den Berg fahren.

Die ersten zwei Tage hatten wir kein schönes Wetter, die restlichen Tage hatten wir jedoch Kaiserwetter. Es gab zwei Skikurse und einen Snowboardkurs. Einige Schüler konnten schon Skifahren, andere standen zum ersten Mal auf den Brettern. Den Skifahrern hat es Spaß gemacht, genauso wie den Snowboardern. Man hat sehr viele neue Sachen gelernt. Auf der Piste haben wir sehr viel Spaß gehabt und uns beim Skifahren und Snowboardfahren lernen gegenseitig geholfen.

 Mittags sind wir immer auf die Skihütte gegangen und haben dort zu Mittag gegessen. Nachmittags gingen die Kurse weiter. Manchmal sind die Skifahrer und Snowboarder gemeinsam gefahren. Nach den Kursen sind wir wieder zurück und hatten bis zum Abendessen Freizeit. Meistens haben wir uns nach dem Abendessen mit der ganzen Gruppe getroffen und ein gemeinsames Abendprogramm gehabt.

Mari T. (8f)

 


 

 

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Bericht

Klassenfahrt an die Mosel (Klasse 8a und 8b)

Vom 16.10.2017 bis zum 20.10.2017 sind die Klassen 8a und 8b mit einem Reisebus in die Jugendherberge Marienburg nach Zell an die Mosel gefahren. Als erstes wurden die Zimmer bezogen und die Jugendherberge mit der atemberaubenden Umgebung erkundet.

Die Herberge verfügt über einen Spieleraum mit Tischtennisplatten und Air-Hockey. Gegen 12:00 Uhr gab es Mittagessen. Es gab bis zum Abendessen noch ein wenig Programm. Den Rest der Zeit hatten wir frei zur Verfügung, bis um 22:00, weil dann die Nachtruhe begann. Am nächsten Tag gab es als erstes ein leckeres Frühstücksbuffet.

Frisch gestärkt ging es mit Teamspielen und Aufgaben in Form eines Burgtriathlons weiter wobei wir uns frei auf dem großen Gelände bewegen durften. Am dritten Tag endete der Burgtriathlon mit einer Seilrutsche und einer GPS-Tour wobei die Gruppen verschiedene Aufgaben bewältigen mussten. Das Team, das verloren hatte, musste beim nächsten Frühstück das Gewinnerteam bedienen. Nach dem Mittagessen gab es Herausforderungen für die Klasse bei denen sich jeder beteiligen musste. Das Abendessen wurde durch einen gemeinsamen Grillabend ersetzt. Den vorletzten Tag verbrachten wir in Trier.

Alle Klassen sind mit der Kanonenbahn nach Trier gefahren, und haben sich dort eine Führung durch Trier, der ältesten Stadt Deutschlands über sich ergehen lassen ?. Bis zur Rückfahrt durften wir uns in Kleingruppen durch ganz Trier bewegen. Schneller als gedacht war der Tag der Abreise da.

Wir denken, dass diese Klassenfahrt jedem Spaß gemacht hat und dass es für die Schülerinnen und Schüler, sowie für die Lehrerinnen und Lehrer eine tolle Erfahrung war.

Marvin Waeteraere und Jano Gangolf Klasse 8a

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