Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

heute möchten wir Sie kurz über die den letzten Informationen aus dem MSB unterrichten.

Gestern Abend um 20:54 Uhr erhielten wir die offizielle Mail zum Unterrichtswiederbeginn am 19.04.21. Wie Sie vielleicht bereits der Tagespresse entnommen haben, ist geplant, dass der Wechselunterricht aller Schulstufen wiederaufgenommen wird.

Das bedeutet für uns, dass alle Klassen weiterhin in halber Stärke in Präsenz beschult werden und sich wochenweise abgewechselt wird. Für die Stufen 5-9 entfällt weiterhin der Nachmittagsunterricht bzw. wird – wo möglich und sinnvoll – in Distanz durchgeführt, in der 10 wird Latein und Französisch nachmittags stattfinden.

Die EF und Q1 erfüllen ihren kompletten Stundenplan in Präsenz, die EF ebenfalls in halben Kursstärken.

In der nächsten Woche wird jeweils die 1. Hälfte der Klassen in der Schule erwartet.

Die nächste Testung für alle Schülerinnen und Schüler erfolgt am Montag, 19.04.21 in der 1./2. Stunde und die 2. Testung am Donnerstag, 22.04. in der 1./2. Stunde.

Die Testung ist weiterhin verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler und Voraussetzung in die Schule

kommen zu dürfen bzw. in Präsenz beschult zu werden.

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf

Konkret bedeutet dies: alle SuS testen sich in der Schule zu den oben angegebenen Zeiten selbst oder aber nehmen die Möglichkeit des Bürgertests außerhalb der Schule war, müssen dann aber ersatzweise schriftlich ein maximal 48 Stunden altes negatives Testergebnis am jeweiligen Montag und ein neues aktuelles Testergebnis am Donnerstag in der 1. Stunde vorlegen. Andernfalls erlischt ihr Anspruch darauf in der Schule unterrichtet zu werden. Schülerinnen und Schüler ohne gültigen Test werden umgehend nach Hause geschickt, müssen am Distanzlernen teilnehmen und dürfen erst wieder in der Schule erscheinen, wenn ein negatives Schnelltestergebnis, das maximal 48 Stunden alt sein darf, schriftlich vorgelegt oder aber die Testung in der Schule mitgemacht wird.

Die Notbetreuung für die Stufen 5/6 wird fortgeführt. Sollten Sie Ihr Kind dazu neu anmelden wollen, ist dies schriftlich im Sekretariat Wehrstraße zu beantragen.

Wichtig: Bitte beachten!

Am kommenden Mittwoch, 21.04.2021 findet ganztägig unsere - bereits mehrfach verschobene - schulinterne Lehrer*innen-Fortbildung statt. Alle Schüler*innen haben an diesem Tag einen Studientag und erhalten Arbeitsaufträge, es findet weder Präsenz- noch Online-Unterricht statt. Auch die Notbetreuung entfällt an diesem Tag.

Allgemeine Informationen zur Testungsdurchführung

Termin der Testung:

Die Testung findet in den jeweiligen Kurs/ Klassenräumen in der 1. und 2. Unterrichtsstunde unter Aufsicht der dort unterrichtenden Lehrkraft mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Die Lehrkräfte beaufsichtigen die Testungen, leisten aber keine weitere Hilfestellung bei der Durchführung des Tests (z.B. Abstriche, Teströhrchen befüllen usw.).

Ablauf der Testung:

Unmittelbar vor Testung auf die Handhygiene der Selbst-Testenden sowie auf den notwendigen Abstand (1,5 m) zwischen den Schülerinnen und Schülern zu achten. Die Testung in der Lerngruppe erfolgt in Teilgruppen (z. B. weil die Maske zum Test kurzzeitig abgenommen werden muss). Die Lüftung des Raumes ist sicherzustellen.

Die Schülerinnen und Schüler führen den Selbsttest eigenständig durch. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Wenn das Ergebnis positiv sein sollte, muss das Ergebnis unverzüglich im bereitliegenden Protokollbogen auch mit Namensnennung der positiv getesteten Personen dokumentiert werden. Die sofortige Dokumentation ist unverzichtbar, da sich der Test-Kit nach einer gewissen Zeit verfärbt und damit wertlos ist. Auch nach Durchführung des Selbsttests ist auf die Handhygiene zu achten.

Zur genauen Interpretation des Testergebnisses sind Hinweise im Bildungsportal zu finden unter:

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Die Lehrkräfte oder Aufsichtspersonen wirken darauf hin, dass die Testergebnisse der Selbsttests in der Klasse oder im Kurs auch bei negativer Testung vertraulich behandelt werden (kein Präsentieren oder Herumzeigen von Testergebnissen).

Umgang mit einem positiven Testergebnis:

Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.

Die Schulleitung informiert die Eltern. Die Schülerin oder der Schüler wird entweder nach Hause geschickt oder von den Eltern abgeholt. Die Nutzung des ÖPNV sollte dringend beim Rücktransport vermieden werden.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist hier auf Folgendes hin:

„Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personensorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden.

Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird.

Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.“

Bei einem ungültigen Testergebnis kann der Test wiederholt werden, falls weitere Test-Kits vorhanden sind.

Widerspruchserklärung der Eltern: ist nicht mehr möglich (siehe Testpflicht)

Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz

Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen. Zudem sind die Vorgaben insbesondere der Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) weiterhin in vollem Umfang zu beachten. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

Symptomatische Personen

Und es gilt weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufnehmen.

Bleiben Sie gesund!

Für die Gesamtschule Hennef-West:  Anja Schwalm und Alfred Scholemann