Wehrstraße ✆ 02242 9066-100  (Jahrgang 5-7) und

Fritz-Jacobi-Straße ✆ 02242 9066-350 (Jahrgang 8-13)

News

Tag der offenen Tür entfällt

Elterninfoabend findet unter Vorbehalt statt

 

Liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen und liebe Eltern,

 

leider darf aufgrund der derzeitigen Situation unser diesjähriger Tag der offenen Tür nicht stattfinden.

 

Der Elterninformationsabend für den zukünftigen 5. Jahrgang wird aber wie unten beschrieben unter Vorbehalt stattfinden, falls die derzeitigen Beschränkungen wirklich nur bis zum 30.11.2020 gelten werden.

 

Hierzu möchten wir natürlich alle interessierten Eltern der Hennefer Grundschulen und auch der umliegenden Gemeinden herzlich willkommen heißen, wir müssen uns dafür aber an folgende Regeln des Hygieneplans halten:

 

-        pro Haushalt darf nur eine Person teilnehmen

 

-        die Teilnehmer müssen sich mit ihren Kontaktdaten anmelden:

         Name, Adresse, Telefonnummer, Grundschule des Kindes

         an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

         oder 02242/9066 100

 

-        alle Gäste müssen sich am Eingang die Hände desinfizieren, bekommen einen festen Sitzplatz zugewiesen

         und tragen während der gesamten Veranstaltung eine Mund-Nase-Bedeckung

 

Damit die Veranstaltung stattfinden kann, müssen wir diese aber auf zwei Termine aufteilen:

Am Montag dem 07.12.2020 freuen wir uns um 18:00 Uhr auf die Eltern der folgenden Grundschulen:

 

Gemeinschaftsgrundschule Gartenstraße

Katholische Grundschule Wehrstraße

 

Am Montag dem 07.12.2020 freuen wir uns um 20:00 Uhr auf die Eltern der folgenden Grundschulen:

 

Gemeinschaftsgrundschule Am Steimel, Uckerath

Gemeinschaftsgrundschule Kastanienschule Obergemeinde

Gemeinschaftsgrundschule Regenbogenschule Happerschoß

Gemeinschaftsgrundschule Hanftal

Gemeinschaftsgrundschule Siegtal

Freie Christliche Bekenntnisschule

und den Grundschulen der Nachbargemeinden

 

Sollten die Maßnahmen, die zunächst bis zum 30.11.2020 gelten, verlängert werden, dann würde diese Informationsveranstaltung natürlich auch entfallen.

 

Die Anmeldungen finden für alle weiterführenden Hennefer Schulen zeitgleich vom 01.02.2021 bis zum 09.02.2021 statt. Über den genauen Ablauf werden wir Sie noch informieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Karsten Schraut

Abteilungsleitung I

 Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

ich hoffe, dass wir alle in den kommenden Wochen gesund bleiben.

Auch wenn NRW und die anderen Bundesländer seit dem heutigen Tag in den „Teil-Lockdown“ gestartet sind, gibt es aus dem Bildungsministerium keine neuen Informationen bezüglich Änderungen der Unterrichtsorganisation in der Schule z.B. in Bezug auf Durchführung des Sport- und Schwimmunterrichts.

Sollten hierzu Erlasse und Verordnungen des MSB und der Bezirksregierung Köln angepasst bzw. korrigiert werden, werde ich Sie hierüber so schnell wie möglich informieren.

Sicherlich haben Sie am Wochenende aufmerksam die regionalen Medien verfolgt und dabei die „Strategieänderung“ des Rhein-Sieg-Kreises in Bezug auf die Nachverfolgung von Corona-Fällen zur Kenntnis genommen.

Grundlegend bei dieser Änderung ist, dass das Gesundheitsamt die Personen, die auf der Kontaktliste stehen, nicht mehr anruft. Die Kontakte werden nur noch zum Erlass einer Quarantäneverfügung an die kommunalen Ordnungsämter weitergeleitet.

Stattdessen sind die Infizierten zukünftig selbst in der Pflicht, mögliche Kontaktpersonen ihrerseits zu informieren. 

 

Die „Strategieänderung“ des Rhein-Sieg-Kreises zwingt die Schulen dazu, jetzt schnell und unmittelbar von den betroffenen Eltern zu erfahren, ob ihr Kind – ein Schüler oder eine Schülerin unserer Schule – positiv getestet worden ist, um mit dem Gesundheitsamt anschließend die weiteren Quarantänemaßnahmen abzusprechen.

Aus diesem Grund bitte ich darum, nach Vorliegen eines positiven Testergebnisses für Ihr Kind sofort die Schule zu benachrichtigen.

Bitte nutzen Sie dazu die eigens auch auf der Startseite der Homepage hinterlegte E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Die Meldung kann dort auch am Wochenende gemacht werden.

Neben dieser Möglichkeit der Meldung eines positiven Testergebnisses besteht nachrangig auch weiterhin die Option, in den beiden Sekretariaten der Schule anzurufen.

Bitte informieren Sie weiterhin, die Schule auch im Falle eines Verdachtsfalles über den bisher üblichen Weg.

Beachten Sie bitte dazu, dass eine verordnete Quarantäne nur dann der Fall ist, wenn der Kontakt zu einem nachweislich positiv Getesteten stattgefunden hat.

Es gilt weiterhin die wichtigste Prämisse: Schicken Sie Ihr Kind nicht zur Schule, wenn es sich krank fühlt.

Ich wünsche der gesamten Schulgemeinschaft, dass wir weiterhin diese Krise gemeinsam meistern und vor allem natürlich, dass wir alle gesund bleiben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Für die Gesamtschule Hennef-West: Alfred Scholemann (Schulleiter)

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

ich hoffe, dass Sie und ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, die Ferien relativ unbeschwert verbracht habt und auch in der schwierigen Zeit der Pandemie erholsame Tage erlebt werden konnten.

Der Wiederbeginn des Unterrichts nach den Herbstferien steht ab dem kommenden Montag, 26.10.2020 bevor. Aus diesem Grunde möchte ich unter Berücksichtigung der letzten Schulmail des MSB NRW vom 21.10.2020 die Schulgemeinschaft über die vom Land NRW ausgegebenen Eckpunkte und Maßnahmen zum Wiederbeginn des Unterrichtes informieren. Dazu habe ich die wesentlichen Inhalte der Schulmail zusammengefasst.

Vorab möchte ich an alle appellieren, die in den Ferien Risikogebiete im Ausland besucht haben:

Ich bitte dringend um Einhaltung der Maßnahmen, die im Rahmen einer Rückkehr aus Risikogebieten ministeriell festgelegt wurden (insbesondere die einzuhaltenden Quarantänezeiten). Dies dient dem Schutz aller in der Schule agierenden Personen.

Grundsätzlich soll im Land NRW ab Montag der Unterricht als Präsenzunterricht für alle Lerngruppen durchgeführt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Verkleinerung der Lerngruppen und damit verbunden die Mischung von Präsenz- und Distanzunterricht in NRW nicht vorgesehen. Das MSB behält sich selbstverständlich vor – entsprechend der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie – die gültigen Regelungen für den Unterrichtsbetrieb anzupassen.  

Der Staatssekretär schreibt dazu, „Die Schulen werden ihren angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten mit Unterricht möglichst nach Stundentafel nach den Herbstferien unverändert fortsetzen…Diesen Weg wollen wir weitergehen. Hierzu werden wir die Regelungen und Empfehlungen des Landes zum Schulbetrieb unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens und neuer Erkenntnisse aus dem Bereich von Wissenschaft und Forschung immer wieder der aktuellen Situation anpassen. Zugleich ist es unser Ziel, klare und bislang bewährte Regelungen zu etablieren und beizubehalten“.

Das Ministerium hat in der angesprochenen Mail insbesondere Ergänzungen der geltenden Regelungen beim Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) im Unterricht verfügt sowie Empfehlungen zum Lüften in Unterrichtsräumen und Sporthallen gegeben.

 

  1. Mund-Nase-Bedeckung (MNB) (Regelungen in der jeweils gültigen Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO)
  • Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände müssen alle Schülerinnen und Schüler (und alle anderen sich dort aufhaltenden Personen) weiterhin eine Mund-Nase-Bedeckung tragen; dies gilt für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 auch wieder im Unterricht und an ihrem Sitzplatz.
  • Lehrkräfte müssen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen, solange sie im Unterricht einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können.
  • Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung kann die Schulleitung nach Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attests generell aus medizinischen Gründen befreien, eine Lehrerin oder ein Lehrer aus pädagogischen Gründen zeitweise oder in bestimmten Unterrichtseinheiten. In diesen Fällen ist in besonderer Weise auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern – wenn möglich – zu achten.
  • Diese Regelungen sollen bis zum Beginn der Weihnachtsferien am 22.12.2020 gelten.

 

  1. Lüften der Unterrichtsräume

Das Umweltbundesamt hat Empfehlungen zum Luftaustausch und effizientem Lüften zur Verringerung des Infektionsrisikos ins Netz gestellt. Das MSB nimmt darauf Bezug und formuliert wie folgt „die darin empfohlenen Regeln sind klar formuliert, leicht zu befolgen und sollten schnell zur selbstverständlichen Praxis in allen Unterrichtsräumen werden:

  • Stoßlüften alle 20 Minuten
  • Querlüften wo immer es möglich ist
  • Lüften während der gesamten Pausendauer.

 

Folgende Informationsquellen aus dem Internet werden vom MSB explizit genannt:

 

  1. Informationsquellen zur MNB finden sich in der jeweils gültigen Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) unter

 https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw

  1. Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19 finden sich unter

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

  1. Hinweise und Empfehlungen zum effizienten Lüften finden sich unter

https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/coronaschutz-in-schulen-alle-20-minuten-fuenf

Alle anderen bereits vor den Ferien geltenden Regelungen (z.B. Schutz vorerkrankter Schülerinnen und Schüler, Schutz vorerkrankter Angehöriger, Rückkehr aus ausländischen Risikogebieten, Sportunterricht unter Corona-Bedingungen) die in den zurückliegenden „Updates“ an Sie mitgeteilt wurden, bleiben bestehen. 

Es gilt weiterhin die wichtigste Prämisse: Schicken Sie Ihr Kind nicht zur Schule, wenn es sich krank fühlt.

Ich wünsche der gesamten Schulgemeinschaft, dass wir weiterhin diese Krise gemeinsam meistern und vor allem natürlich, dass wir alle gesund bleiben.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Für die Gesamtschule Hennef-West: Alfred Scholemann (Schulleiter)

 

Vollsperrung der L 352 zwischen Allner und Happerschoß

Hier: Linie 578

Ab Montag, den 19.10.2020, Dienstbeginn, bis auf Weiteres, wird die L 352 zwischen Allner und Happerschoß wegen Sanierung der Fahrbahndecke für den Verkehr voll gesperrt. Daraus ergibt sich folgende Umleitung:

Fahrtrichtung Neunkirchen Dahlerhof

Normaler Linienweg bis zur Haltestelle Weldergoven Abzweig – weiter geradeaus bis zur Ampelkreuzung – weiter geradeaus B 478 zur Haltestelle Allner B 478 (nicht links Schloßstraße) – der B 478 bis in die Ortschaft Bröl folgen – nach der Mundorf Tankstelle links Happerschosser Straße – der Happerschosser Straße bis Happerschoss/L352 folgen – links L352 Fahrtrichtung Allner – rechts Im Lohkamp und weiter auf dem Linienweg.

 

Fahrtrichtung Hennef Bahnhof

Normaler Linienweg bis zur Haltestelle Jugenddorf und weiter geradeaus bis zur L352 – links L352 – rechts Happerschosser Straße bis Bröl/B478 – rechts B478 Fahrtrichtung Hennef - der B 478 bis zur Haltestelle Weldergoven Abzweig folgen und weiter auf dem Linienweg.

Haltestellen:

Die Haltestelle Allner Schloßstraße für die Linie 578 wird ersatzlos aufgehoben. Fahrgäste werden an die Haltestelle Allner B 478 verwiesen.

Die auf dem Umleitungsweg im Bröltal liegenden Haltestellen, mit Ausnahme der Haltestelle Allner B 478 werden nicht bedient. Diese Haltestellen werden durch die bestehenden Linien 530 und 531 abgedeckt.

Linie 592 kann die Tour über Allner Zum Rosengarten durchführen.

 

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

mit Mail vom 01.10.2020 wurden die Schulen über Maßnahmen informiert, die zu ergreifen sind, wenn Personen im schulischen Umfeld also Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, sowie pädagogische und sonstige MitarbeiterInnen bei privaten Reisen CoVid-19-Risikogebiete besuchen und danach nach Deutschland zurückkehren.

Im Folgenden zitiere ich aus der Mail und fasse die Informationen zusammen.

Hier Auszüge aus dem Schreiben des MSB:

„Bei der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland (Reiserückkehr) gelten besondere Regelungen, aus denen sich wichtige Verpflichtungen – auch für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte oder alle anderen an Schulen tätigen Personen – ergeben.

 

Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die aktuelle Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO) des Landes Nordrhein-Westfalen zu beachten. Derzeit gilt diese in der Fassung vom 19.09.2020.

Wichtigste Verpflichtungen nach der CoronaEinrVO sind die Quarantänepflicht sowie die Meldepflichten beim zuständigen Gesundheitsamt.

Verstöße gegen diese Pflichten können als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.

Nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet und der Einreise nach Deutschland entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Einreisende ein negatives Testergebnis nachweisen können.

Hierfür gibt es aktuell zwei Möglichkeiten:

1.) Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Einreise, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein.

2.) Testung unverzüglich nach der Einreise, wenn möglich direkt am Flughafen.

Bis zum Erhalt des Ergebnisses eines in Deutschland durchgeführten Tests besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich in (häusliche) Quarantäne zu begeben. Wenn der Test negativ ist und sich keine Symptome auf COVID-19 zeigen, beendet dies momentan die Quarantänepflicht.

Weiterführende Informationen sind auf der Sonderseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW abrufbar unter: https://www.mags.nrw/coronavirus.

Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut fortgeschrieben und veröffentlicht: www.rki.de/covid-19-risikogebiete.

Bei Missachtung der Quarantäneregeln durch Schülerinnen und Schüler spricht der Schulleiter aufgrund des Hausrechts ein Betretungsverbot für das Schulgelände aus.

Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar.

Nach § 43 Absatz 2 Schulgesetz NRW müssen die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler im Falles eines Schulversäumnisses die Schule unverzüglich benachrichtigen und schriftlich den Grund mitteilen.

Begründete Zweifel, ob Unterricht aufgrund der Verpflichtung zur Einhaltung von Quarantänemaßnahmen versäumt wird, können durch die Schule auf dem Wege der Amtshilfe durch Erkundungen beim Gesundheitsamt geklärt werden. Außerdem darf die Schule von den Eltern Nachweise über die Reise ins Risikogebiet einfordern.

Die jeweiligen Ausbildungsordnungen legen die Nachholung quarantänebedingter nicht erbrachter Leistungsnachweise (z.B. Klassenarbeiten, Klausuren) fest.

Ich bitte Sie und Ihre Familien dringend um Einhaltung der Maßnahmen, die im Rahmen einer Rückkehr aus Risikogebieten ministeriell festgelegt wurden. Dies dient dem Schutz aller in der Schule agierenden Personen.

 

Für die Gesamtschule Hennef-West: Alfred Scholemann (Schulleiter)

Schulkalender

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