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Unsere Schule

 

 

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News

Liebe Elternschaft, liebe Schulgemeinschaft,

leider wirkt sich die Corona-Pandemie noch immer auf unser alltägliches Leben aus. Dies macht sich auch im schulischen Alltag bemerkbar.

Insbesondere unser jetziger Jahrgang 9 braucht dringend Unterstützung, denn aufgrund von Kurzarbeit und veränderten Dienstzeiten und Firmenstrukturen wird es immer schwieriger für unsere Schülerinnen und Schüler, geeignete Praktikumsplätze zu finden.

Wir brauchen also Ihre Hilfe!

Bitte prüfen Sie noch einmal, ob in Ihrem Betrieb für unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit besteht, ein Praktikum zu absolvieren. Besonders dringend wäre dieses Angebot für unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9, die ihr Praktikum dieses Jahr

vom 26.10.2020 – 13.11.2020 absolvieren.

Sollten Sie diese Möglichkeit in Ihrem Betrieb haben, melden Sie bitte folgende Informationen an Frau Woitzik:

 

Name des Betriebs:

Name des Ansprechpartners:

Telefonnummer des Betriebs:

Adresse des Betriebs:

Branche/Ausbildungsberuf:

 

 

Wir bedanken uns bereits im Voraus für Ihre Hilfe und Unterstützung!

 

Herzliche Grüße,

 

Jörg Platzen               Jens Thielen                           Kirsten Woitzik           Alfred Scholemann

(Schulkonferenz)        (Vorstand Förderverein)        (StuBo GeHW)           (Schulleiter)

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

bis zum heutigen Dienstag ist unsere Schule von Schließungen, Teilschließungen und weitergehenden Quarantänemaßnahmen verschont geblieben.

Ich danke hier auch noch einmal ausdrücklich allen Familien, die bei Erkrankungen ihrer Kinder diese nicht in die Schule schicken. Es gibt auch im Rahmen der Testungen für das schulische Personal bislang keinen positiven Corona-Test.

Neue Informationen des Ministeriums bezüglich der Corona-Pandemie liegen zurzeit nicht vor.

Nach Anfrage in der Schulpflegschaft und in Absprache mit Frau Lauterbach möchte ich an dieser Stelle über die geplante Anschaffung von digitalen Endgeräten (Erlass vom 21.07.2020) kurz informieren:

Endgeräte für Schülerinnen und Schüler / Stand 14.09.20

Laut Runderlass des Ministeriums für Schule und Bildung vom 21.07.2020 sollen schulgebundene mobile Endgeräte für Schülerinnen und Schüler angeschafft werden, die in ihrer häuslichen Situation nicht auf bestehende technische Geräte zurückgreifen können.

 

Empfänger der Förderung und zuständig für die Beschaffung ist der Schulträger. Die anzuschaffenden iPads bleiben Eigentum der Stadt. Der Verleih wird zusammen mit den Medienkoordinatoren organisiert. Die Geräte werden zentral verwaltet und von den Medienkoordinatoren mit Bildungs-Apps und Office-Apps ausgestattet. Nach Beratung von Schulleitung und Medienkoordinatoren wurde entschieden, die iPads sofort nach der Ersteinrichtung auszugeben, da im Falle einer plötzlichen Schulschließung kaum Zeit für die Ausgabe bleibt, und vor allem, weil die Schülerinnen und Schüler auch während des Präsenzunterricht zuhause die Möglichkeit haben sollen, zu recherchieren, Präsentationen vorzubereiten, Online-Lernangebote wahrzunehmen, mit Office zu arbeiten usw.

Der Schulträger kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen zu den Lieferzeiten für die angefragten Geräte machen. Wir sind mit Vorsicht zuversichtlich, alle Schülerinnen und Schüler ohne häuslich verfügbare Endgeräte ausstatten zu können; für Schülerinnen und Schüler mit angegebenen Geräteengpass werden die zur Verfügung gestellten Endgeräte nicht ausreichen.

 Ich mache an dieser Stelle außerdem auf folgende Termine aufmerksam und bitte um Beachtung:

 

  1. Donnerstag, 24.09.19 Betriebsausflug des schulischen Personals: Unterrichtsende um 11.30 Uhr.
  2. Herbstferien von Samstag, 10.10.20 bis Sonntag, 25.10.2020. Am letzten Schultag vor den Herbstferien endet der Unterricht nach der 6. Stunde.
  3. Am 16.09.,02.11. und 17.12.2020 finden pädagogische Nachmittage (Eltern-Schüler-Lehrer) statt (Beschluss Schulkonferenz vom 09.06.16). Der Unterricht endet dann nach der 6. Stunde. Alle Eltern sind herzlich eingeladen im Rahmen des Eltern-Schüler-Lehrer-Arbeitskreises mitzumachen und damit die Qualität der pädagogischen Arbeit an unserer Schule zu sichern bzw. zu erhöhen.
  4. Die pädagogischen Quartalskonferenzen finden am 04.11.2020 ab 13.30 Uhr und am 05.11.2020 ganztägig statt. Der Nachmittagsunterricht am 04.11. und der Unterricht am 05.11. entfallen. Für die Schülerinnen und Schüler gilt dieser Tag als Studientag, bei dem selbstständig Unterrichtsthemen erarbeitet werden.
  5. Elternsprechzeiten finden am 16.11.2020 von 12.00 – 18.00 Uhr statt. Unterrichtsschluss ist um 11.30 Uhr. Detaillierte Informationen dazu erhalten Sie in einem gesonderten Schreiben.
  6. Der Modus für den „Tag der offenen Tür“ (bisher geplant am 28.11.2020) für die Grundschulkinder und deren Eltern muss aufgrund der Corona-Pandemie überarbeitet werden. Eine Durchmischung von Grundschulkindern mit unseren Schülerinnen und Schülern ist nicht vorgesehen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf der Information über die Arbeit der Schule liegen.
  7. Ganztägige schulinterne Fortbildungen (SchiLF) finden am 02.12.2020 und am 21.04.2021 zu wichtigen Themen der Schul- und Unterrichtsentwicklung statt. An diesen Tagen findet kein Unterricht statt. Es gilt die Regelung des Studientages.

 

Für die Schulgemeinschaft der GE Hennef-West:  Alfred Scholemann (Schulleiter)

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

inzwischen (Eingang Montag, 31.08.2020, ca. 16.00 Uhr) liegt den Schulen die Schulmail des MSB vor, in der, Informationen zur Umsetzung der schulischen Maßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie ab dem 01.09.2020 dargestellt werden.

 

Aus diesem Grunde ergänze ich meine Ausführungen vom vergangenen Montag. Letztlich werden mit diesem Schreiben die Inhalte von Montag nur ergänzt. Die am Montag mitgeteilten Informationen behalten ihre Gültigkeit.

 

  1. Ab dem 01.09.2020 besteht keine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes (MNS) im Unterricht von dem Augenblick an, wenn der Schüler/die Schülerin seinen/ ihren festen Sitzplatz eingenommen hat. Daraus folgt ebenso, dass alle Schülerinnen und Schüler ihren MNS tragen, sobald sie – vor, während oder nach dem Unterricht – ihre Sitzplätze verlassen z.B. auch zum Waschen der Hände.Selbstverständlich ist es weiterhin allen Schülerinnen und Schülern erlaubt, den MNS auch im Unterricht zu tragen. Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal müssen keinen MNS tragen, wenn sie im Unterrichtsgeschehen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können.

Weiterhin gilt jedoch eine Maskenpflicht in Schulgebäuden und auf den Schulgeländen außerhalb des Unterrichts. In Pausenzeiten darf auf den MNS beim Essen und Trinken verzichtet werden, sofern der Mindestabstand eingehalten werden kann. Darüberhinausgehende Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen eines MNS können im Einzelfall durch den Schulleiter genehmigt werden. Nachgewiesene medizinische Gründe bzw. andere Beeinträchtigungen müssen dazu mit dem Antrag nachgewiesen werden.

Trotz der Aufhebung der Pflicht zum Tragen des MNS im Unterricht bittet die GEHW weiterhin darum, dass im Unterricht von Kolleginnen und Kollegen, die aufgrund verschiedener Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf im Falle einer Infektion mit dem Corona-Virus hätten, der MNS getragen wird.

Da sich Schulen im Einvernehmen mit der Schulgemeinschaft darauf verständigen können, freiwillig weiterhin im Unterricht einen MNS zu tragen, soll diese Thematik auch noch einmal in Schulpflegschaft und Schulkonferenz besprochen werden. Unabhängig von den Ergebnissen in der Beratung der schulischen Gremien empfehle ich als Schulleiter der GEHW das freiwillige Tragen des MNS im Unterricht.

 

  1. Bitte beachten Sie, dass im ÖPNV ein Transport von Schülerinnen und Schülern ohne MNS nur erfolgen kann, wenn der Schüler oder die Schülerin aus medizinischen Gründen vom Tragen des MNS befreit ist und dies auch vor Ort (im Bus oder Zug) per Attest nachweisen kann.

 

  1. Das Singen im Musikunterricht muss in geschlossenen Räumen unterbleiben. Aus diesem Grund wird im Unterricht der GEHW erst einmal bis zu den Herbstferien nicht im Schulgebäude gesungen.

 

  1. Bezüglich des Sportunterrichtes verweise ich auf das vorliegende Hygienekonzept, das bis zu den Herbstferien den Sportunterricht im Freien anbieten wird. Bitte beachten Sie dazu meine ausführliche Mitteilung vom 21.08.2020.

Die Umsetzung des Schwimmunterricht erfolgt nach dem Hygienekonzept des Hallenbades der Sportschule. Die konkrete Gestaltung wird durch die Fachkonferenz Sport unter Beteiligung des Orga-Teams umgesetzt.

 

  1. In den schuleigenen Mensen wie auf dem gesamten Schulgelände besteht die Pflicht zum Tragen des MNS z.B. auch bei Warteschlangen.

Diese Pflicht in Verbindung mit der Steuerung des Zutritts, der Regelung, die im Kiosk (Fritz-Jacobi-Straße) gekauften Produkte außerhalb der Mensa zu verzehren sowie das Mittagessen durch die vorgenommene Bestuhlung im Abstand von 1,50 m einzunehmen, ermöglicht es, den Mensa- und Kioskbetrieb wie bereits in den letzten Wochen aufrecht zu erhalten.

 

  1. Bezüglich möglicher Erkältungssymptome des Kindes gilt folgende Regelung:

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Bitte beachten Sie untenstehendes Schaubild, welches eine Empfehlung gibt, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist.

Link zum Schaubild

Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen. Grundsätzlich gilt weiterhin: Schicken Sie Ihr Kind nicht zur Schule, wenn es sich krank fühlt.

  1. In der Kommunikationsstruktur mit Schülerinnen und Schülern z.B. im Falle des Distanzunterrichtes nutzt die GEHW das im Office 365-Paket hinterlegte Programm „Teams“. In der Kommunikation zwischen Eltern und Lehrkräften ist weiterhin der Weg der Dienst-E-Mails einzuschlagen.

(Beispiel: Lehrer Max Mustermann, Dienst-Mail: m.mustermann(at)gesamtschule-hennef-west.de)

 

Sollten weitergehende Informationen z.B. warum die GEHW für die Kommunikation zwischen Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften das Programm „Teams“ statt „Logineo“ einsetzt, gewünscht werden, können Sie diese auf Anfrage bei Herrn Jörg Meurer erhalten.

 

  1. Ab dem 07.09.2020 gelten nach dem Hygienekonzept der GEHW für den praktischen Unterricht im Fach Hauswirtschaft bzw. Arbeitslehre-Hauswirtschaft (Regelunterricht und Wahlpflichtunterricht) folgende Regelungen:
  • Alle Schülerinnen und Schüler bringen eine eigene Schürze bzw. ein altes Oberhemd mit.
  • Im Praxisunterricht besteht die Pflicht, den MNS zu tragen.
  • Arbeitsplätze und Sitzplätze werden protokolliert.
  • Jede Schülerin/jeder Schüler verzehrt ausschließlich selbst zubereitete Speisen.

 

Ich wünsche der gesamten Schulgemeinschaft, dass wir weiterhin diese Krise gemeinsam meistern und vor allem natürlich, dass wir alle gesund bleiben.

Vielen Dank für ihr Verständnis.

Für die Schulgemeinschaft der GE Hennef-West:  Alfred Scholemann (Schulleiter)

Mund-Nase-Schutz im Unterricht von Lehrerinnen und Lehrern,

die als Risikopatient*innen gelten

Liebe Eltern,

Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, dass der Schulstart als gelungen bezeichnet werden kann, indem Sie Ihre Kinder auf die veränderte Unterrichts- und Schulsituation eingestellt und uns bei der Umsetzung der notwendigen Regelungen unterstützt haben.

Dass wir den gesamten Unterricht als Präsenzunterricht anbieten konnten, liegt vor allem daran, dass sehr viele unserer Kolleginnen und Kollegen, die als Risikopatient*innen gelten und damit das Recht haben, von der Erteilung des Präsenzunterrichts befreit zu werden, keinen Gebrauch davon gemacht haben. Dies wiederum haben alle ausschließlich unter der Voraussetzung getan, dass die Maskenpflicht im Unterricht besteht.

Die Pflicht während des Unterrichts einen Mund-Nasen-Schutz tragen zu müssen, soll nach Willen des MSB in Düsseldorf ab dem 01.09.2020 abgeschafft werden, was uns vor ein Problem stellt.

Nachvollziehbarer Weise möchten sich die oben genannten Lehrerinnen und Lehrer gesundheitlich weiterhin bestmöglich geschützt fühlen. Dies geht nach derzeitigem Forschungs- und unserem Kenntnisstand am besten durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in einem geschlossenen Raum.

Damit wir also auch weiterhin sämtlichen Unterricht in Präsenzform anbieten können, möchten wir darauf hinweisen, dass in den Unterrichtsstunden entsprechender Lehrkräfte auch weiterhin eine Maske getragen werden soll. Die Gründe haben wir Ihnen oben dargelegt.

Die davon betroffenen Kolleginnen und Kollegen sind der Schulleitung bekannt. Diese werden unsere Bitte auf Tragen des MNS im eigenen Unterricht persönlich an ihre Kinder weitergeben.

Bitte unterstützen Sie uns gemeinsam mit Ihrem Kind darin, den Unterrichtsalltag vollständig als Präsenzlernen anbieten zu können und kommen Sie bitte unserem Ansinnen nach.

Vielen Dank für ihr Verständnis.

Alfred Scholemann (Schulleiter)

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

seit dem 12.08.2020 befinden sich die weiterführenden Schulen in NRW in dem am 03.08.2020 vom MSB und der Landesregierung vorgegebenen Regelbetrieb.

Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern und natürlich auch bei allen Eltern für das kooperative Miteinander in den letzten zweieinhalb Wochen nach Schuljahresbeginn, aber auch vor den Ferien bedanken – auch in Bezug auf das Tragen eines MNS im Unterricht.

Wir sind stolz darauf, dass der Schulstart an unserer Schule unter den derzeit schwierigen Umständen so reibungslos und erfolgreich verlaufen ist. Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, indem Sie Ihre Kinder auf die veränderte Unterrichts- und Schulsituation eingestellt und uns bei der Umsetzung der Regelungen unterstützt haben.

Wie alle Leserinnen und Leser entweder aus der Presse oder aus Interviews mit Politikern der Landesregierung seit dem vergangenen Donnerstag erfahren haben, wird die für die weiterführenden Schulen beschlossene Maskenpflicht (Mund-Nase-Schutz) im Unterricht ab dem 01.09.2020 aufgehoben. Bis zum heutigen Montag, 31.08.2020, liegen den Schulen keine darüber hinaus gehenden Informationen vor, wie in der konkreten Situation vor Ort mit der Aufhebung der Mund-Nase-Schutz-Pflicht in den Schulen umzugehen ist.

So ist bei allen Beteiligten eine große Verunsicherung aufgrund der veränderten Unterrichtsbedingungen festzustellen. Sei es, dass ein Teil der Eltern und ihre Kinder sich aufgrund der veränderten Rechtslage ungeschützt fühlen bzw. ein anderer Teil der Eltern und Kinder froh ist, dass der MNS als Einschränkung bei der Kommunikation im Unterricht entfällt.

Auch die unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer verunsichert die veränderte Regelung ab dem 01.09.2020, insbesondere bei einem Regelschulbetrieb mit bis zu 30 Schülerinnen und Schülern im Unterrichtsraum. Das MSB sieht zurzeit den Regelunterricht mit ganzen Klassenstärken als Normalfall an.

Anders als viele andere Schulen sind wir bis jetzt in der Lage, den gesamten Unterricht als Präsenzunterricht anzubieten. Das liegt vor allem daran, dass sehr viele unserer Kolleginnen und Kollegen, die als Risikopatient*innen gelten und damit das Recht haben, von der Erteilung des Präsenzunterrichts befreit zu werden, keinen Gebrauch davon gemacht haben. Dies wiederum haben alle ausschließlich unter der Voraussetzung getan, dass die Maskenpflicht im Unterricht besteht.

Die Aufhebung dieser Pflicht ab dem 01.09.2020 stellt uns vor ein Problem.

Nachvollziehbarer Weise möchten die oben genannten Lehrerinnen und Lehrer sich gesundheitlich weiterhin bestmöglich geschützt fühlen. Dies geht nach derzeitigem Forschungs- und unserem Kenntnisstand am besten durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in einem geschlossenen Raum.

Daher bitten wir die Schülerinnen und Schüler darum, weiterhin im Unterricht der betroffenen Kolleginnen und Kollegen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Genaueres dazu erfahren Sie/erfahrt ihr in der beigefügten zusätzlichen Information. Bitte unterstützen Sie uns/unterstützt uns bei unserem Anliegen.

 

Weiterhin bitte ich um Beachtung folgender Regeln:

 

  1. Der Mund-Nase-Schutz ist von allen Schülerinnen und Schülern mitzuführen und zwingend außerhalb des Unterrichtes auf dem gesamten Schulgelände und natürlich im Schulgebäude zu tragen.
  2. Eltern und ihre Kinder sorgen dafür, dass MNS in ausreichender Zahl bei den Schülerinnen und Schülern vorhanden sind. Die Ausgabe von Ersatz-MNS durch das Sekretariat ist auf Einzelfälle z.B. bei Beschädigungen beschränkt.
  3. Die Schule behält sich vor, Schülerinnen und Schüler, die keinen MNS mit sich führen bzw. diesen nach 1.) nicht benutzen, vom laufenden Unterrichtsbetrieb mit dem Hinweis auszuschließen, einen MNS zu besorgen. Ansonsten ist der schulische Ablauf (MNS auf dem gesamten Schulgelände außerhalb des Unterrichts zu tragen) nach den ministeriellen Vorgaben nicht gewährleistet. Bei wiederholter Missachtung der ministeriellen Vorgabe können weitergehende Maßnahmen im Sinne des §53 des SchulG ausgesprochen werden.
  4. Selbstverständlich ist es weiterhin allen Schülerinnen und Schülern erlaubt, den MNS auch im Unterricht zu tragen.
  5. Die Kiosk- und Mensaregeln bleiben bestehen.
  6. Die Regelungen bezüglich der Unterrichtsteilnahme vorerkrankter Schülerinnen und Schüler und vorerkrankter Angehöriger im gleichen Haushalt bleiben bestehen (siehe meine Informationen aus Update 6).
  7. Vorgehen in Schule bei Ansteckungsverdacht:
  • Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie sind daher zum Schutz der Anwesenden gemäß § 54 Absatz 3 SchulG – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern abzuholen.

Die Schulleitung nimmt mit dem Gesundheitsamt Kontakt auf. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen.

  • Auch Schnupfen kann nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören.

Wir empfehlen deshalb Ihnen, sehr geehrte Eltern, unter Bezugnahme auf § 43 Absatz 2 Satz 1 SchulG, dass Ihr Kinde bei Schnupfen ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung seines Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden soll. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, nimmt Ihr Kind wieder am Unterricht teil. Kommen jedoch weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung zu veranlassen.

 

Es gilt weiterhin die wichtigste Prämisse: Schicken Sie Ihr Kind nicht zur Schule, wenn es sich krank fühlt.

Ich wünsche der gesamten Schulgemeinschaft, dass wir diese Krise gemeinsam meistern und vor allem natürlich, dass wir alle gesund bleiben.

Vielen Dank für ihr Verständnis.

Für die Schulgemeinschaft der GE Hennef-West:  

 

Alfred Scholemann (Schulleiter)

Schulkalender

September 2020
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