Was tun Sie als Schule für die Förderung der Kinder mit gymnasialer Empfehlung?

Unsere Schule arbeitet in der Sekundarstufe I mit einem Förder- und Forderkonzept, das eine gezielte individuelle Förderung leistungsstärkerer Schülerinnen und Schüler ermöglicht. Dies geschieht u.a. durch Formen der inneren Differenzierung im Unterricht sowie durch die  Fachleistungsdifferenzierung in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Physik. Weitere Informationen finden Sie im Schulprogramm.

Was tun Sie als Schule für die Förderung der Kinder, die Förderbedarf haben.

Eine einfache Antwort auf diese Frage kann so vielfältig ausfallen, wie die Probleme die Kinder haben können Das Motto "Was Du hast, können viele haben. Doch wer Du bist, kann keiner sein." zeigt die Richtung unserer pädagogischen Arbeit auf. Lesen Sie dazu auch auf unserer Seite im Menü Sonderpädagogische Förderung.

Dürfen an einem Tag mehrere Klassenarbeiten geschrieben werden?

Pro Tag darf nur eine schriftliche Klassenarbeit geschrieben werden. Eine mündliche Leistungsüberprüfung, die in einer modernen Fremdsprache durchgeführt wird, zählt wie eine Klassenarbeit. Weitere schriftliche Leistungsüberprüfungen dürfen nicht am gleichen Tag stattfinden. In den Jahrgängen fünf bis zehn werden grundsätzlich nicht mehr als zwei Klassenarbeiten in einer Woche geschrieben. In den Wochen mit zwei Klassenarbeiten sollen nach Möglichkeit keine zusätzlichen schriftlichen Leistungsüberprüfungen stattfinden.

Für die Oberstufe gilt § 14 der Verordnung über den Bildungsgang und die Abiturprüfung in der gymnasialen Oberstufe (APO-GOSt) und die dazugehörigen Verwaltungsvorschriften.

Wann dürfen Klassenarbeiten geschrieben werden?

Schriftliche Klassenarbeiten sollen gleichmäßig über die Schulhalbjahre verteilt werden. Sie dürfen nicht am Nachmittag geschrieben werden und sollen zudem rechtzeitig angekündigt werden. Der Korrekturzeitraum einer Klassenarbeit beträt maximal drei Wochen. Innerhalb dieser Zeit müssen die Arbeiten korrigiert, benotet, zurückzugeben und besprochen worden sein. Vor der Rückgabe und Besprechung der Arbeit darf in demselben Fach keine neue Arbeit geschrieben werden.

Werden Arbeitsgemeinschaften benotet?

Arbeitsbgemeischaften werden nicht Noten bewertet. Der AG-Leiter bescheinigt lediglich folgendes

  • xy hat an der AG teilgenommen
  • xy hat an der AG mit Erfolg teilgenommen
  • xy hat an der AG mit großem Erfolg teilgenommen
Wo finde ich Formulare für das Bildungs- und Teilhabe-Paket?

Die Formulare zum Bildungs- und Teilhabe-Paket finden Sie hier (bitte klicken). 

 

Mein Kind hat noch keine Kontokarte. Kann mein Kind trotzdem in der Mensa essen?

Generell wird die Zahlung in der Mensa bargeldlos abgewickelt. Dies bietet für alle ein hohes Maß an Bequemlichkeit und Sicherheit und garantiert eine zügige Abwicklung.

Hauptgerichte müssen vorbestellt werden. Ausweichmenü, Salatbar und Dessert sind ohne Vorbestellung verfügbar.

Einzelheiten zum Bezahlsystem finden Sie hier.

Das Aufladen der Karte und die Vorbestellung kann hier vorgenommen werden.

 

Was mache ich, wenn mein Kind seine Geldkarte verloren hat?

Melden Sie den Verlust der Karte zunächst Ihrem Geldinstitut und bestellen eine neue Karte. Sagen Sie zusätzlich im Sekretariat Bescheid. Dort kann die Karte für die Mensa-Nutzung gesperrt werden. Sobald sie die neue Karte von Ihrem Geldinstitut erhalten haben, lassen Sie diese im Sekretariat erneut registrieren.

Wie sind die Unterrichtszeiten an der GEHW?

Sekundarstufe I

1. Stunde 08.10 – 08.55 Uhr
2. Stunde 08.55 – 09.40 Uhr

3. Stunde 10.00 – 10.45 Uhr
4. Stunde 10.45 – 11.30 Uhr

5. Stunde 11.45 – 12.30 Uhr
6. Stunde 12.30 – 13.15 Uhr 

7. Stunde 13.15 – 14.05 Uhr MiPa

8. Stunde 14.05 – 14.50 Uhr
9. Stunde 14.50 – 15.35 Uhr

Dienstags und freitags endet der Unterricht nach der 6. Stunde

Sekundarstufe II

1. Stunde 08.10 – 08.55 Uhr
2. Stunde 08.55 – 09.40 Uhr

3. Stunde 10.00 – 10.45 Uhr
4. Stunde 10.45 – 11.30 Uhr

5. Stunde 11.45 – 12.30 Uhr
6. Stunde 12.30 – 13.15 Uhr
7. Stunde 13.15 – 14.00 Uhr

8. Stunde 14.15 – 15.00 Uhr
9. Stunde 15.00 – 15.45 Uhr
10. Stunde 15.45 –16.30 Uhr

 

 

Darf mein Kind nach Unterrichtsschluss zum Nacharbeiten in der Schule verpflichtet werden?

Die Nacharbeit unter Aufsicht kann nach § 53 Abs. 2 SchulG als erzieherische Maßnahme angeordnet werden, wenn eine Schülerin oder ein Schüler durch eigenes Verschulden Unterrichtsstoff versäumt hat. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist zu beachten. Die Erziehungsberechtigten müssen bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern vorher informiert werden.

Darf eine Lehrkraft meinem Kind das Mobiltelefon wegnehmen?

Nach § 53 Absatz. 2 des Schulgesetzes ist die Wegnahme von Gegenständen als erzieherische Maßnahme zulässig, wenn sie zur Aufrechterhaltung eines ordnungsgemäßen Schulbetriebs erforderlich ist. Grundlos dürfen Gegenstände, wie ein Mobiltelefon nicht weggenommen werden. Vielmehr muss eine Störung entweder schon eingetreten sein oder unmittelbar bevorstehen und auf andere Weise nicht zu beseitigen sein (Grundsatz der Verhältnismäßigkeit). Unsere Schülerinnen und Schüler bekommen grundsätzlich ihr Eigentum nach Schulschluss zurück, wenn Eltern oder Erziehungsberechtigte keine andere Regelung wünschen.

Woher bekomme ich Informationen zum Schülerticket?

Informationen finden Sie hier:

Informationen zum Schülerticket

Welche Bücher müssen angeschafft werden?

Eine Übersicht der Bücher im Eigenanteil finden Sie hier:

Bücher im Eigenanteil

Ich möchte für mein Kind ein Schließfach beantragen. Was muss ich machen?

Sie können über die Firma Astra direkt ein Schließfach ab 2€ pro Monat an unserer Schule mieten. Informieren Sie sich über die Homepage der Firma AstraDirekt über die tatsächlichen Kosten (Kaution und Fachgröße).

Kann mein Kind sitzen bleiben?

In die Klassen 6 bis 9 gehen die Schülerinnen und Schüler jeweils ohne Versetzung über. Am Ender der Jahrgangsstufe 9 können die Schüler den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 erwerben. 

In der Gesamtschule können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erworben werden:

  • der Hauptschulabschluss
  • der Hauptschulabschluss nach Klasse 10
  • der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) nach Klasse 10.
Voraussetzung für den Erwerb des mittleren Schulabschlusses (Fachoberschulreife) sind mindestens ausreichende Leistungen in zwei Fächern mit Unterricht auf Erweiterungsebene und im Fach des Wahlpflichtunterrichts, mindestens befriedigende Leistungen in den Fächern mit Unterricht auf der Grundebene sowie in den anderen Fächern zweimal mindestens befriedigende und im Übrigen höchstens in einem Fach nicht ausreichende Leistungen.
Mit diesem Abschluss wird die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe des Gymnasiums, der Gesamtschule oder entsprechender vollzeitschulischer Bildungsgänge des Berufskollegs erworben, wenn die Leistungen in mindestens drei Fächern mit Unterricht auf Erweiterungsebene, im Fach des Wahlpflichtunterrichts und in den anderen Fächern mindestens befriedigend sowie im Unterricht auf der Grundebene mindestens gut sind.
 
Minderleistungen können in begrenztem Umfang ausgeglichen werden.

 

Gymnasiale Oberstufe

Die gymnasiale Oberstufe setzt den Bildungsgang der Klassen 5 bis 10 fort. Es gibt eine einheitliche dreijährige gymnasiale Oberstufe an Gesamtschulen und Gymnasien. Es gelten die Bestimmungen der APOGOSt.

Darf mein Kind über Mittag das Schulgelände verlassen?

Ist Ihr Kind in Klasse 5, 6 oder 7 so muss es auch an Langtagen in der Mittagspause auf dem Schulgelände aufhalten. In den Jahrgängen 8, 9 und 10 dürfen die Schüler in der Mittagspause zur Nahrungsaufnahme das Schulgelände verlassen, sofern sie eine von der Schule ausgefertigte Bescheinigung mit sich führen. Diese Bescheinigung kann im Sekretariat beantragt werden.

Wie bekomme ich die Zugangsdaten für Office 365?

Bitte lesen Sie dazu diesen Artikel:

Office 365

Wie kann ich das Fehlen meines Kindes entschuldigen?

Bitte rufen Sie am Tag des Fehlens ihres Kindes in der Schule an. Ist Ihr Kind wieder gesund, muss die Fehlzeit im Schulplaner vermerkt sein. Fehlt Ihr Kind länger als drei Tage, so ist eine ärztliche Bescheinigung über die Schulunfähigkeit der Schule zu übermitteln.

 

Wie kann ich mein Kind beurlauben?

Beurlaubungsanträge sind schriftlich und mindestens eine Woche vor den geplanten Beurlaubungstermin an die Schule zu richten. Ist die Beurlaubung länger als zwei Tage geplant oder liegt im Zeitraum vor oder nach Ferien oder Feiertagen, so ist der Antrag an die Schulleitung zu stellen. Aus dem Antrag muss deutlich werden, dass die Beurlaubung nicht den Zweck hat, die Schulferien zu verlängern. Anträge, die den Zweck haben, preiswertere Reisetermine zu nutzen, sind nicht genehmigungsfähig.  

Wann gibt es Hitzefrei?

Die Entscheidung, ob hitzefrei gegeben wird, trifft die Schulleitung. Hierbei wird die aktuelle Wetterprognose berücksichtigt. Die Erziehungsberechtigten werden über einen Elternbrief oder das Mitteilungsheft mindestens einen Tag im Voraus darüber informiert,  ob und in welcher Form hitzefrei gewährt wird. er tut dies auf Grundlage den unten aufgeführten Erlasses des Kultusministeriums

Erlass:

Wird der Unterricht bei großer Wärme durch hohe Temperaturen in den Schulräumen beeinträchtigt, so entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter, wenn möglich nach Anhörung des Lehrerrats und der Schülersprecherin oder des Schülersprechers, ob Hitzefrei gegeben wird. Eine eindeutig bestimmte Temperaturgrenze lässt sich nicht festlegen, da die physiologische Wirkung hoher Lufttemperaturen entscheidend von der herrschenden relativen Luftfeuchtigkeit mitbestimmt wird. Als Anhaltspunkt ist von einer Raumtemperatur von mehr als 27 °C auszugehen. Beträgt die Raumtemperatur weniger als 25 °C, so darf Hitzefrei nicht erteilt werden. Die besonderen örtlichen Gegebenheiten der jeweiligen Schule – z. B. Ganztagsbetrieb, Fahrplan der Schülerbusse – sind zu berücksichtigen. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II erhalten kein Hitzefrei. Wenn im Einzelfall einer Schülerin oder einem Schüler die Gefahr einer gesundheitlichen Schädigung droht, z. B. Kreislaufbeschwerden und Hitzestau, so ist sie oder er vom Unterricht zu befreien. Auf die bei hohen Temperaturen verminderte Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler ist Rücksicht zu nehmen, Klassenarbeiten sollen nach Möglichkeit nicht geschrieben werden.