Tag der offenen Tür

Am 21.11.2015 öffnete unsere Schule erneut ihre Pforten, um Eltern und Kinder vom vielfältigen Angebot der Gesamtschule Hennef-West zu überzeugen.

Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm stand für die zahlreichen Besucher vor allem der Besuch verschiedener Unterrichte, die Teilnahme an Mitmachangeboten und die Information aus erster Hand durch Lehrer und aktive Eltern über die Schule im Zentrum des Tages.

Verschiedene musikalische Darbietungen des Chores und einzelner Gesangsgruppen sowie zwei Theaterstücke der Wahlpflichtgruppe „Darstellen und Gestalten“ und der Klasse 5a wurden ergänzt vom Auftritt der „HipHop-Tanzgruppe“, die im Rahmen des AG-Angebots in Kooperation mit der Tanzschule Lars Stallnig einmal wöchentlich ihre Choreographien einstudiert.

Halloween-Party

Am Donnerstag, 29.10.2015 trafen sich gruselige Gestalten und Kinder der Nacht in der Aula der Gesamtschule Hennef-West. Der Förderverein hatte zur großen Halloween-Party geladen und alle kamen sie: Hexen, Vampire, Fantasiegestalten. DJ Bungart sorgte mit einer gelungenen Musikauswahl für die nötige Tanzlust, in kleinen Wettspielen konnten sich die Partybesucher miteinander messen.

Lehrerexkursion

Auf der gestrigen internen Lehrerfortbildung nahmen wir an einer sehr interessanten Führung durch die Wahner Heide teil. Zwei Vertreter vom NABU, Abteilung Köln, informierten uns über Historie, Entwicklung und derzeitigem Stand der Wahner Heide, sowie über die Fauna und Flora vor Ort.

Die 6a sammelt für Straßenkinder

Die Klasse 6a der Gesamtschule Hennef-West hat nun nach der ersten sehr erfolgreichen Aktion des Kaffee- und Kuchenverkaufs am Sommerfest im vergangenen Schuljahr eine erneute Aktion durchgeführt: Während des Elternsprechtags am 28.10.2015 verkauften die Schülerinnen und Schüler mit großem Eifer Kaffee an Eltern und Lehrkräfte.

Flüchtlinge zu Gast im Unterricht

Insgesamt sieben Gäste aus der Notunterkunft in der Turnhalle „Am Kuckuck“ besuchten unsere Gesamtschule am Donnerstag, dem 10. September, in der 8./9. Stunde. Eine ganze Stunde lang beantworteten sie die Fragen unserer Schülerinnen und Schüler, die diese im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht in englischer Sprache vorbereitet hatten. So wollten die Kinder wissen, wie die Reise war, ob die Flüchtlinge deutsche Freunde oder Verwandte haben, warum sie ihr Land verlassen hatten und vieles mehr. Vor allem Reema, ehemals Lehrerin in Syrien, erzählte den Kindern von ihrer Heimat, von den Autobomben, die sie fürchte, vom Krieg, der ein ruhiges Leben und Heranwachsen der Kinder unmöglich mache und wie sehr sie sich für ihre Kinder eine gute Ausbildung wünsche. Die syrischen Kinder selbst erstaunten unsere Schülerinnen und Schüler mit ihren hervorragenden Englischkenntnissen.

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