Wenn ich groß bin, werde ich...?

3. Praktikumsbörse an der GEHW

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir zu unserer dritten Praktikumbörse über 40 Aussteller gewinnen konnten“, sagte Kirsten Woitzik, Lehrerin an der Gesamtschule Hennef-West, die zusammen mit dem Förderverein die Unternehmen akquiriert und die Veranstaltung organisiert hatte.

In Aula, Foyer und sogar in der Mensa der Schule in der Fritz-Jacobi-Straße waren viele verschiedene Branchen mit Messeständen, Ausstellungsstücken und Infomaterial vertreten:unter anderen ein Hennefer Dachdeckerbetrieb, eine Troisdorfer Steuerkanzlei, eine Bank und eine Krankenversicherungsgesellschaft, mehrere Industrie- und IT-Unternehmen, ein Fensterbauer und eine Bäckerei, die Landespolizei und die Fliegergruppe der Bundespolizei.

Die Tanzschule Lars Stallnig bot nicht nur ein musikalisches Rahmenprogramm, sondern stellte auch die Berufe „Tanzlehrer“ und „Kauffrau/mann für Büromanagement“ vor. Viele der an der Praktikumsbörse in der Gesamtschule Hennef-West teilnehmenden Unternehmen und öffentlichen Organisationen hatten Auszubildende mitgebracht, die den Schülerinnen und Schülern ein lebendiges Bild ihres jeweiligen Ausbildungsberufes vermitteln konnten.

„Das wichtigste ist eine solide Ausbildung“, sagte Klaus Pike, der zum ersten Mal an der Messe teilnahm, „diese Berufemesse ist ein erster wichtiger Schritt“. Eine Schülerin: „Viele Ausbildungen kennt man einfach gar nicht oder hat eine völlig falsche Vorstellung davon. Hier kommt man auf ganz neue Ideen, wofür und wo man sich bewerben könnte.“

Zusätzlich zu den Ständen der Unternehmen gab es Informationen über die Berufe und Betriebe, in denen die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen gerade ihr dreiwöchiges Praktikum absolviert hatten: Aufgabengebiete, Ausbildungdauer, Lehrinhalte, Gehälter und Auf-stiegsmöglichkeiten aus verschiedenen Bereichen von Erzieher über Veranstaltungstechniker, Zimmermann und Informatikerin bis zur Medizinischen Fach-angestellten oder Floristin hatten sie auf großen Plakatwänden zusammengestellt.

Schulleiter Alfred Scholemann sieht sich und sein Kollegium in der Verantwortung, Schülerinnen und Schülern frühzeitig berufliche Perspektiven aufzuzeigen. „Es ist unsere Aufgabe, Euch fit zu machen für den Übergang von der Schule ins Berufsleben“, sagte er in seiner Ansprache, und dankte allen Teilnehmern und Organisatoren.

Ein spezieller Dank ging an die „Schülerfirma“, ein ganz besonderes Projekt der Hauswirtschaftslehrerin Karin Müller-Winterhager: Schülerinnen und Schüler übernehmen das Catering für viele Schulveranstaltungen. Auch für diesen Abend hatten sie wieder gekocht und gebacken und ein professionelles Buffet zusammengestellt, von dem Gäste und Mitschüler begeistert waren.

Das Angebot der Schülerfirma wurde abgerundet durch einen Buffetbeitrag der Firma Schu2, dem Caterer der Gesamtschule. Die Inhaberin, Frau Schubert, unterstützt bereits zum 3. Mal die Veranstaltung durch einen Beitrag zum Catering und die Möglichkeit, für den Service die Einrichtung des Schülercafés zu nutzen.

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