Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

bei der Bearbeitung von Übungsaufgaben in der Zeit der Schulschließung sind mit den unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrern unterschiedliche Kommunikationswege abgesprochen worden. Unsicherheiten bei Eltern und Schülerinnen und Schülern sind zum Teil deshalb entstanden, weil die Wege der Übermittlung und die Abgabe von erledigten Aufgaben in der Schule zu Fragen geführt haben.

Diese Unsicherheit ist insbesondere entstanden durch eine sich für die kommenden Tagen abzeichnende mögliche Ausgangssperre. Deshalb gelten folgende Regelungen für die Abgabe von Übungsmaterialien und Aufgaben.

FÜR ANALOGE KOMMUNIKATIONSWEGE UND ABGABEREGELUNGEN

Die zu erledigenden Aufgaben werden erst dann in der Schule bei der entsprechenden Lehrkraft abgegeben, wenn der reguläre Schulbetrieb bzw. der Unterricht wieder gesichert ist. Diese Regelung ist unabhängig davon, was ursprünglich mit der Lehrkraft vereinbart wurde.

FÜR DIGITALE KOMMUNIKATIONSWEGE

Viele Lehrkräfte kommunizieren mit ihren Lerngruppen digital (per E-Mail oder über One Note). Hierbei ist selbstverständlich eine frühere bzw. direkte Kommunikation bei der Abgabe und Besprechung der Aufgaben möglich. Bei diesen Wegen sind die Schülerinnen und Schüler von den Lehrkräften individuell aufgefordert worden, Aufgaben bis zu einem gewissen Zeitpunkt fertig zu stellen und auf dem individuell besprochenen digitalen Weg zu übermitteln. Und dies geht ganz ohne Gesundheitsrisiko und Übertretung von Vorschriften z.B. wenn eine Ausganggsperre verhängt würde.

In diesem Sinne hoffe ich, zu einer Klärung der Sachlage bezüglich der Aufgabenerstellungen und Aufgabenabgabe beigetragen zu haben. Ich wünsche uns allen weiterhin viel Kraft, diese schwere Krise zu meistern und schaue optimistisch nach vorne.

gez. Alfred Scholemann