Gesamtschule Hennef-West

Neuer Soccer Court wurde eingeweiht

Von Dagmar Lappe

HENNEF. Schüler der Gesamtschule Hennef-West und der Gemeinschaftshauptschule haben im Rahmen eines Fußballturniers den neuen Soccer Court eingeweiht.

Den Anstoß des sportlichen Ereignisses übernahm Bürgermeister Klaus Pipke, der sich über die Eröffnung des Platzes freute und auf die Bedeutung für die junge Generation hinwies. "Insgesamt 80.000 Euro hat die Stadt in die Anlage und damit in den Hennefer Nachwuchs investiert", sagte er.

Der Platz, der sich auf dem Außengelände der Gesamtschule hinter dem Gebäude E an der Wehrstraße befindet, misst 20 mal 13 Meter.

Die schulische Nutzung ist als einzige vorgesehen. Die Kosten setzen sich aus Tiefbau, Zaunanlage und Kunstrasen zusammen. Bei dem Turnier traten insgesamt acht Mannschaften gegeneinander an. Die Organisation des Turniers hatte Sportlehrer Roland John übernommen.

 

Artikel vom 07.11.2013

Generalanzeiger Bonn: Neuer Soccer Court wurde eingeweiht

Erster Anstoß gelungen

von Alfred Müller

HENNEF. „80.000 Euro hat diese tolle Anlage gekostet, und ich freue mich sehr, dass sie heute mit einem großen Turnier mit Mannschaften der neuen Gesamtschule Hennef-West und der Gemeinschaftshauptschule eingeweiht werden kann“, so Bürgermeister Klaus Pipke. Der Platz mit einer Grundfläche von 20x13 Meter steht auf dem Schulhof neben dem Gebäude E und ist ausschließlich für die schulische Nutzung vorgesehen. Auch Schulleiter Alfred Scholemann und Sportlehrer Roland John freuten sich über die neue Sport- und Freizeiteinrichtung. In den Gebäuden an der Wehrstraße starteten im September 175 Schüler der neuen Gesamtschule in Räumen der in den kommenden Jahren auslaufenden Gemeinschaftshauptschule. 2014 und 2015 bleiben dort auch die dann sechsten und siebten Klassen. Für weitere Jahrgangsstufen der Gesamtschule West werden danach Räumlichkeiten der heutigen Realschule an der Fritz-Jacobi-Straße eingerichtet. Nicht nur wegen des tollen Belages ist der Soccer Court eine hervorragende Spielstätte sondern auch weil durch die Seitenbegrenzung und das Deckennetz kein Ball außerhalb des Spielfeldes fliegt. Es ist müßig, den Turniersieger hier aufzuzeigen, denn alle haben gewonnen und auch weiterhin ihren besonderen Spaß an der tollen Anlage.

 

 

Artikel vom 30.10.2013

Extra-Blatt Hennef

Kleine Kicker weihen neuen Platz ein

Von Sandra Ebert

Die Sechstklässler der Gesamtschule Hennef-West haben das erste Match auf dem Soccer Court in Hennef bestritten. 80.000 Euro hatte sich die Stadt den Kunstrasen mit gepolsterten Seitenwänden und Deckelnetz kosten lassen.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt

Neue Mensa in der Gesamtschule West nimmt Schulbetrieb auf

Die Feuertaufe gut überstanden hat die Mensa der neuen Gesamtschuk West. Am ersten regulären „Langtag“ waren alle neuen Gesamtschuler von der RoBi GmbH, die als Tochter der Arbeiterwohlfahrt Bonn/Rhein-Sieg die Mensa betreibt, eingeladen.

Das erste gemeinsame Mittagessen brachte zwei Ergebnisse: Das Team vor Ort, Silke Radermacher, Nicole Obermann und Sylvia Wiebel-Brochhäusen, konnte bei guter technischer Ausstattung perfekten Service anbieten. Noch wichtiger war aber das Urteil der jungen Gäste: Es schmeckt.

Integriert in die Aula der Hauptschule ist eine Mensa entstanden, die keine Wünsche offen lässt. Technisch gut ausgestattet, transparent und großzügig angelegt bietet sie beste Voraussetzungen dafür, sich hier wohl zu fühlen. Zwischen zwei Mittagessen kann jeden Tag gewählt werden, wobei eines der Menüs immer en vegetarisches ist. Mit der Möglichkeit Beilagen nach eigenen Vorstellungen zu kombinieren, sollte eigentlich kein Wunsch offen bleiben. Bezahlung und ‘Abrechnung erfolgt‘ zur Zeit noch übergangsweise mittels Bargeld und RoBi-Taler, wird aber ab dem Ende der Herbstferien auf ein elektronisches System umgerüstet werden, welches auch schon im Gymnasium in Hennef zum Einsatz kommt.

Hennef ist die zweite Kommune des Rhein-Sieg-Kreises nach Troisdorf, in der zwei Gesamtschulen das schulische Angebot erweitern. Damit wird nicht nur nach Ansicht von pädagogischen Experten ein zukunftssicheres Schulmodell geboten. Befragungen zeigen, dass auch Eltern und Schüler genau diese Schulform wünschen.

Einer guten Mittagsbetreuung kommt eine nicht zu unterschätzende Bedeutung bei. Insoweit ist die Gesamtschule West mit ihrer neuen Mensa gut gerüstet.

 

Artikel vom 20.09.2013

Stadtecho Hennef

"Wir freuen uns auf die Kinder"

Das neue Kollegium der Gesamtschule Hennef-West. Foto: Ingo Eisner

Am heutigen Donnerstag geht die neue Gesamtschule Hennef-West mit einer Einschulungsfeier an den Start

Von Ingo Eisner

HENNEF. Die Mensa ist fast fertig, die Lehrer- und Rektorenzimmer bereits eingerichtet, ein Kleinspielfeld angelegt, die Schulbücher sind ausgepackt, und das Kollegium mit 20 Pädagogen ist vollständig. Die letzten Vorbereitungen sind in den vergangenen Tagen getroffen worden, damit heute nach einem Gottesdienst in Sankt Michael Geistingen die neue Gesamtschule Hennef-West um 10 Uhr mit einer Einschulungsfeier an den Start geht. Auch Regierungspräsidentin Gisela Walsken ist zu Gast. "Wir freuen uns schon jetzt auf die Kinder und auch auf die Eltern", sagt Alfred Scholemann, Leiter der neuen Gesamtschule. Bevor 174 Schüler sich auf 36 Stunden Unterricht pro Woche freuen können, drückten zunächst ihre künftigen Lehrer die Schulbank. Bei einem Whiteboard-Lehrgang erlernten die Pädagogen unter Leitung von Daniela Laufenberg, Lehrerin und Medienbeauftragte der neuen Gesamtschule, den Umgang mit der elektronischen Tafel. Bereits vor ein paar Tagen hatten sich die Lehrer zu einer Fortbildung in der Schule getroffen, bei der es um kooperatives Lernen und Differenzierung im Unterricht ging. "Wir haben vor knapp zwei Wochen mit den Vorbereitungen angefangen und liegen gut in der Zeit", sagt die stellvertretende Schulleiterin Anja Schwalm. Alfred Scholemann hatte bereits vor den Ferien sein Amt als bisheriger Leiter der Hennefer Realschule an seine Nachfolgerin Iris Zillinger übergeben. Es scheint überhaupt alles recht reibungslos und ruhig abzulaufen. "Die Stundenpläne sind bereits fertig, und die Fachkonferenzen, auf denen die Lehrer die Termine für Klassenarbeiten festgelegt und den Unterricht vorbereitet haben, tagten bereits", sagte Schwalm. Die ersten Schultage sind als Projekttage geplant, bei denen sich Schüler und Lehrer besser kennenlernen und Klassengemeinschaften geformt werden. Drei "lange" und zwei "kurze Tage" stehen auf dem Stundenplan der sechszügigen Schule. Der eigentliche Unterricht beginnt um 8.10 Uhr und endet an den langen Tagen, also am Montag, Mittwoch und Donnerstag um 15.35 Uhr. Am Dienstag und Freitag ist bereits um 13.20 Uhr Schulschluss.
"Für jeden Schultag gibt es einen sogenannten sanften Einstieg. Die Schüler können bereits um 7.50 Uhr in der Schule sein, und ihre jeweiligen Lehrer sind dann auch schon da", sagte Scholemann. Täglich sei eine Stunde Mittagspause eingeplant. Die Mensa ist auch den "kurzen" Tagen geöffnet, so dass die Schüler sich an jedem Schultag über eine warme Mahlzeit freuen können. Recht flott sollen auch die bilingualen Angebote starten, bei denen ein vertiefender Englisch-Unterricht angeboten wird. Laut Scholemann und Schwalm gibt es bereits erste Kooperationspläne zwischen der neuen Gesamtschule und der Hennefer Musikschule. Auch viele Hennefer Sportvereine hätten Interesse an einer Zusammenarbeit mit der neuen Schule bekundet. Neben der Stadt als Schulträger, die laut Scholemann hervorragend arbeitet, konnte sich die neue Gesamtschule auch auf die Unterstützung der bisherigen Haupt- und Realschule verlassen, obwohl beide Schulen in den kommenden Jahren auslaufen werden. "Die Zusammenarbeit ist wirklich toll", sagte Scholemann. Derzeit berät das Kollegium, welchen Namen die Schule künftig tragen soll. "Wir sammeln Vorschläge und werden danach die Eltern befragen", sagte Anja Schwalm.

 

Artikel vom 05.09.2013

Generalanzeiger Bonn: Regierungspräsidentin Walsken kommt zur Eröffnung

Haupt- und Realschule Hennef

Lachendes und weinendes Auge zum Gesamtschul-Start

Hier startet die Gesamtschule West: Sie wird in der Hauptschule eingerichtet, die selbst ausläuft. Ab der achten Klasse werden die Schüler im heutigen Realschulgebäude unterrichtet. Foto: Eisner

HENNEF. Mit Gründung der neuen Gesamtschule laufen die Hennefer Haupt- und Realschule allmählich aus.

Die Gründung der zweiten Hennefer Gesamtschule ist ein Paradebeispiel, wie ein in anderen Kommunen bisweilen kontrovers diskutiertes Thema in der Siegstadt gut vorbereitet und im Konsens aller Beteiligten über die Bühne gehen kann. Dennoch darf nicht außer Acht gelassen werden, dass mit der Hauptschule Wehrstraße und der Kopernikus-Realschule zwei Hennefer Schulen künftig auslaufen werden.

Bereits vor den Sommerferien hatte Bürgermeister Klaus Pipke zum Ausdruck gebracht, dass er "daran zu kauen gehabt hätte", dass Real- und Hauptschule auslaufen müssten. "Das ist uns nicht leicht gefallen, vor allem bei dem guten Ruf, den beide Schulen genießen. Deshalb wollen wir alles tun, dass beide Schulen vernünftig auslaufen. Das ist wichtig", sagte er.

Stefan Behlau, seit 2011 Leiter der Hennefer Hauptschule und Iris Zillinger, neue Leiterin der Kopernikus-Realschule, dürften die Entwicklung mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachten. Noch 2012 waren an der Hauptschule zwei fünfte Klassen zustande gekommen. Das ist demnächst vorbei, weil es aufgrund der neuen Gesamtschule keine neuen Fünftklässler an der Hauptschule mehr geben wird. "Wir haben aber weiterhin Schüler, nur halt keine Fünftklässler mehr. Das Schulgebäude ist nach wie vor mit Leben gefüllt", sagte Behlau. 355 Schüler besuchen derzeit die Hennefer Hauptschule. Schüler würden laut Behlau auch in Zukunft aufgenommen - sei es aufgrund von zugezogenen Familien oder von Empfehlungen der Realschule.

Behlau sieht vom rationalen Standpunkt aus die Entwicklung der Hennefer Schullandschaft positiv und begrüßt die Gründung der zweiten Gesamtschule. "Die Entwicklung zeichnete sich früh ab. Und das damit einhergehende Auslaufen der Schule bis 2018 war ein Prozess, den ich sehenden Auges verfolgt habe", sagte Behlau, der so auf eine Druckminderung in der Schullandschaft hofft. Dennoch hat er auch ein weinendes Auge, denn die Hennefer Hauptschule sei eine gute Schule. "Da gehen Traditionen verloren, aber wir versuchen, damit professionell umzugehen", sagte er.

 

Artikel vom 05.09.2013

Generalanzeiger Bonn: Lachendes und weinendes Auge zum Gesamtschul-Start

Eine Schule macht sich auf den Weg

Gesamtschule Hennef-West

Die Vorbereitungen für die Aufnahme des Schulbetriebes in der neuen Gesamtschule Hennef-West nach den Sommerferien laufen auf Hochtouren! Bürgermeister Klaus Pipke, Schulleiter Alfred Scholemann und der Erste Beigeordnete Stefan Hanraths sowie Vertreter des Hennefer Amtes für Schule und Bildungskoordination und der Gebäudewirtschaft haben kürzlich vor Ort über den aktuellen Stand des Schulaufbaus informiert.

 

Schulleitung und Sekretariat

Bereits im März hatte die Bezirksregierung Köln den bisherigen Leiter der Hennefer Kopernikus-Realschule Alfred Scholemann zum kommissarischen Leiter der neuen Gesamtschule Hennef-West bestellt. „Scholemann war unser Wunschkandidat“, so Bürgermeister Klaus Pipke. „Und in den letzten drei Monaten hat sich gezeigt, dass er genau die richtige Wahl war. Er leistet vor Ort gemeinsam mit der stellvertretenden Schulleiterin Anja Schwaim und in enger Zusammenarbeit mit dem städtischen Amt für Schule und Bildungskoordination hervorragende Arbeit.“ Scholemann war seit August 2011 Leiter der Kopernikus-Realschule „Die Zusammenarbeit im Schulleitungsteam ist äußerst effektiv, die ersten Treffen und Gespräche mit den zukünftigen Kolleginnen und Kollegen waren hochmotivierend und machen Lust auf mehr“, so Scholemann. „Besonders begeistert sind wir vom außergewöhnlichen Engagement der Eltern, die bereits zu diesem frühen Zeitpunkt einen Förderverein gegründet haben und uns in jeglicher Hinsicht unterstützen. Darüber hinaus erhalten wir vom Schulträger, der Stadt Hennef in hervorragender Weise jede Unterstützung, die eine moderne neu gegründete Schule benötigt. Sowohl die Umbaumaßnahmen in den bestehenden Schulgebäuden als auch die mediale Ausstattung, die von der Stadt Hennef für unsere Schule zur Verfügung gestellt wird - interaktive Whiteboards, Laptops, iPads - wird sicherstellen, dass Unterricht auf einem Niveau erteilt werden kann, dass den aktuellen bildungspolitischen Standards entspricht.“

Das Schulleitungsteam der neuen Gesamtschule wird tatkräftig unterstützt von den beiden Sekretärinnen Marita Lindlar und Hannelore Seidel und dem Hausmeister Robert Körner.

 

Schülerzahl, Klassenräume und Bauarbeiten

Die Gesamtschule Hennef-West startet mit dem neuen Schuljahr am 5. September mit 175 Schülerinnen und Schülern in sechs Klassen. Die Klassenräume befinden sich im Gebäude E der Hauptschule, das komplett von der Gesamtschule belegt wird. Pausenhof wird der Hof zwischen den Gebäuden D und E, hinter Gebäude E wird bis August außerdem ein Kleinspielfeld eingerichtet.

Die neue Mensa mit Küche und Speiseraum wird im Foyer und einem Klassenraum vor der Aula der Hauptschule eingerichtet. Für den Betrieb der Gesamtschule müssen in den bestehenden Gebäuden Umbaumaßnahmen durchgeführt werden. So müssen während der Sommerferien die Räume in Gebäude E renoviert werden. Für die Mensa muss ein Klassenraumes zur Ausgabe- und Spülküche umgebaut sowie die Toilettenanlage saniert werden. Diese Arbeiten laufen bereits. Hierfür wendet die Stadt Bau- und Planungskosten in Höhe von rund 300.000 Euro auf. Die Ausgabe- und Spülküche selbst kostet in Planung und Bau inklusive Abluftanlage und Fettabscheider rund 220.000 Euro. Die Gesamtkosten summieren sich so auf rund 520.000 Euro. Zusätzlich verlegt die Stadt die Spülstraße und einen Kombidämpfer der Mensa des Gymnasiums zur neuen Mensa an der Wehstraße. Im Gymnasium werden im Gegenzug eine größere Spülstraße und ein Doppelkombidämpfer eingebaut. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 70.000 Euro.

In den kommenden Jahren sollen auch die Klassen 6 und 7 in den Gebäuden der bisherigen Hauptschule angesiedelt werden. Die weiteren Jahrgangsstufen werden später am Standort der heutigen Realschule eingerichtet.

 

„Attraktiver Lern- und Lebensraum“

Neben den baulichen Vorbereitungen macht sich die Schule vor allem auch pädagogisch „auf den Weg“. So erarbeitet die Schulleitung mit den Kolleginnen und Kollegen zurzeit ein Stundenplankonzept mit einem vielfältigen und attraktiven AG-Bereich (Arbeitsgemeinschaften): „Um unsere Schule als einen attraktiven Lern- und Lebensraum zu gestalten“, so Schulleiter Scholemann, „denken wir derzeit über verschiedene Konzeptionen des Unterrichtsalltags nach: sanfter Einstieg, Rhythmisierung des Unterrichtstages, Pausengestaltung. Durch die Doppelbestzung in der Klassenleitung sehen wir die große Chance in der Betreuung und Förderung aller Schülerinnen und Schüler. Bei der Wahl der Lehrbücher legen wir größten Wert auf differenzierende und schülermotivierende Ansätze, entsprechend haben wir die Lehrbuchauswahl getroffen. Für die Zukunft sind überdies bilinguale Lerngruppen geplant.“

Im Rahmen der ersten Vorbereitungstreffen konnte die Schulleitung außerdem bereits die drei Sonderpädagogen und die für die Schule zuständige Sozialpädagogin kennenlernen. Scholemann: „Ich freue mich, dass unsere Schule so vielfätige Unterstützung erfährt, da im Rahmen der inklusiven Beschulung gängige Konzepte der Unterrichtsgestaltung ergänzt und verändert werden müssen.“

Bürgermeister Pipke zeigte sich mehr als zufrieden mit der neuen Hennefer Schule: „Hennef hatte immer eine hervorragende Schullandschaft mit erstklassigen und engagierten Pädagoginnen und Pädagogen. Die Gesamtschule Hennef-West setzt diesen Weg fort. Von dieser Schule und ihren zukünftigen Schülerinnen und Schülern werden wir noch viel Gutes hören, da bin ich ganz sicher!“

 

Der Förderverein

Am 17. Juni gründete sich der „Verein der Freunde und Förderer der Gesamtschule Hennef-West“. 22 Eltern nahmen an der Versammlung teil. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Als Erste Vorsitzende wurde Michaela Muscheid gewählt, ihre Steilvertreterin ist Sandra Peek, die Schatzmeisterin Ulrike Bartolomaeus, die Schriftführung übernimmt Ramona Rieck und der Vorstand wird verstärkt durch die Beisitzer Norbert Beilinghausen, Martina Christoffel und Tanja Narres.

 

 

Artikel vom 28.06.2013

Stadtecho Hennef